WebP in JPG
Viele Websites liefern Bilder inzwischen als WebP, und die gespeicherte Datei öffnet sich vielleicht nicht in deinem älteren Programm oder Upload-Formular. JPG löst das.
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So geht's
- Lege deine .webp-Dateien ab.
- Stelle die Qualität ein. 90 % passt meistens.
- Lade die JPGs herunter.
Gut zu wissen
JPG kennt keine Transparenz. Durchsichtige Bereiche werden weiß gefüllt. Wenn sie erhalten bleiben sollen, nutze WebP in PNG.
Von animierten WebP-Dateien wird nur das erste Bild umgewandelt.
Warum du eine .webp-Datei bekommen hast
Websites schicken WebP oft an Browser, die es unterstützen, selbst wenn das Original ein JPG war. Dein Browser speichert, was er bekommen hat, also kann beim Sichern eines Bildes eine .webp-Datei entstehen, obwohl du etwas anderes erwartet hast. Dasselbe Bild kann in einem Browser als JPG und in einem anderen als WebP ankommen.
WebP ist ein Google-Format von 2010 und wird von Browsern gut unterstützt, andere Software zog aber nur langsam nach. Photoshop etwa kann WebP erst seit Version 23.2 aus dem Jahr 2022 ohne Zusatz öffnen, ältere Versionen scheitern weiterhin daran.
Was sich bei der Umwandlung ändert
- Transparente Bereiche werden weiß, weil JPG keine Transparenz kennt.
- Von animierten WebP-Dateien bleibt nur das erste Bild.
- Der Qualitätsregler reicht von 40 bis 100 %. Starte bei 90 % und geh nur herunter, wenn die Datei kleiner werden muss.
- Metadaten werden nicht übernommen, das JPG enthält also keine Kamera- oder Standortdaten.
JPG oder PNG?
JPG passt zu Fotos und allem, was du hochladen oder mailen willst. Für Logos, Icons, Sticker und Screenshots, bei denen transparenter Hintergrund oder scharfe Kanten zählen, nimm „WebP in PNG“. Ein Foto als PNG kann ein Vielfaches des JPG wiegen, ohne besser auszusehen.
Fragen
Warum nutzen Websites WebP?
Es erzeugt meist kleinere Dateien als JPG bei ähnlicher Qualität, und Seiten laden schneller.
Wird das JPG größer als das WebP?
Meistens ja. Das ist der Preis für ein älteres, weniger effizientes Format.