PNG in WebP
Wenn du eine Website betreibst, ist der Tausch schwerer PNGs gegen WebP eine der einfachsten Methoden, Seiten schneller zu machen.
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So geht's
- Lege deine PNG-Dateien ab.
- Wähle eine Qualität. 80 bis 90 % passen für die meisten Grafiken.
- Lade die WebP-Dateien und stelle sie auf deine Website.
Gut zu wissen
Screenshots und Grafiken mit harten Kanten können bei niedrigen Werten weiche Säume zeigen. Nimm dafür eine höhere Qualität.
Safari kann im Browser keine WebP-Dateien erstellen. Nutze für dieses Tool Chrome, Edge oder Firefox.
Welche Qualität zu welchem Bild passt
| Bildtyp | Starte bei | Achte auf |
|---|---|---|
| Fotos, die als PNG gespeichert sind | 80 % | Kaum etwas, die Ersparnis ist groß |
| Logos und einfache Grafiken | 90 % | Weiche Säume an Kanten |
| Screenshots mit Text | 90 bis 95 % | Verschwommene kleine Buchstaben |
Wann du das PNG behalten solltest
- Pixel-Art und winzige Icons, bei denen jedes Pixel zählt.
- Masterdateien, die du später bearbeiten willst. Behalte das PNG und veröffentliche das WebP.
- Grafiken, die schon gut komprimiert sind. Vergleiche die Größen, ein kleines einfaches PNG schrumpft oft kaum.
Nach der Umwandlung
Transparenz bleibt erhalten. WebP läuft in allen aktuellen großen Browsern, du kannst das PNG auf deiner Website also meist direkt ersetzen. Passe Links oder Dateinamen an. Zum Speichern von WebP brauchst du Chrome, Edge oder Firefox, denn Safari kann solche Dateien im Browser nicht erzeugen.
Fragen
Wie viel kleiner werden die Bilder?
Das hängt vom Bild ab, aber fotoähnliche PNGs schrumpfen oft um deutlich mehr als die Hälfte.
Zeigen alle Browser WebP?
Ja, alle aktuellen großen Browser.